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Thema: 1und1 stockt All-Net Flat auf

  1. #1

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    Standard 1und1 stockt All-Net Flat auf



    Im neusten Pressebericht veröffentlicht 1und1 unter anderem die Informationen, dass das Datenvolumen der All-Net Flat von 250MB um nochmals 100% auf 500MB aufgestockt wird. Weiter kann man aus dem Artikel entnehmen, das auch die Bestandskunden, also schon bestehende All-Net-Flat Verträge diese Aufstockung auch bekommen werden. Die Aufstockung soll ab dem kommenden Monat April eintreten, ich denke da werden sich viele darüber freuen.

    Auszug aus dem Pressebericht:

    Die 1&1 All-Net-Flat bietet unbegrenzte Gespräche in alle deutschen Netze, egal ob Festnetz oder Mobilfunknetz, und zudem eine HSDPA Internet-Flat mit bis zu 7.200 kBit/s. Das Daten-Volumen für schnelles Surfen wurde auf jetzt 500 MB/Monat verdoppelt, danach kann kostenfrei mit 64 kBit/s weitergesurft werden.
    Wer häufig SMS versendet, findet in der neuen SMS-Flat in alle Netze für 9,99 Euro pro Monat die ideale Ergänzung zur 1&1 All-Net-Flat. Kunden, die nur gelegentlich SMS verschicken, zahlen 19,9 Cent/SMS.
    Alle Kunden, die bereits die 1&1 All-Net-Flat nutzen, profitieren im Laufe des Aprils ebenfalls vom verdoppelten Datenvolumen von 500 MB und können auf Wunsch die neue SMS-Flat zubuchen.

    Hier gehts zum ganzen [Nur registrierte User können Links sehen. ]

    Leider bestehen die Probleme mit dem OS6 Browser Servicebuch immer noch



    Beim lesen des [Nur registrierte User können Links sehen. ] bin ich auf folgendes noch aufmerksam geworden:


    Auch das Surfen mit dem Handy wird jetzt noch angenehmer: Wir verdoppeln das Daten-Volumen für schnelles Surfen mit bis zu 7200 kbit/s über HSDPA auf 500 MB/Monat. Danach könnt ihr das Internet mit 64 kbit/s weiter kostenfrei nutzen. Falls die 500 MB nicht ausreichen, gibt es die Möglichkeit, für 9,99 Euro im Monat das Highspeed-Datenvolumen um 1 GB auf 1,5 GB zu erhöhen.
    Geändert von Gast016 (26.03.2011 um 12:31 Uhr)

  2. #2

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    Standard AW: 1und1 stockt All-Net Flat auf

    Teltarif deckt das Kleingedruckte auf

    [Nur registrierte User können Links sehen. ]

    Maximal erlaubtes monatliches Telefonvolumen wurde um zwei Drittel reduziert
    Das Westerwälder Telekom*munikations*unternehmen 1&1 hat - wie berichtet - seinen im Vodafone-Netz realisierten Mobilfunk-Tarif All-Net-Flat Ende vergangenen Monats einem kleineren Relaunch unterzogen. Seit Ende März gibt es den Tarif nur noch als Version mit Sprach-Flatrate in alle Netze sowie mobiler Surf-Flatrate zum Monatspreis von 39,99 Euro inklusive subventioniertem Smartphone (Mindest*vertrags*laufzeit: 24 Monate). Der Tarif kann auch ohne Hardware abgeschlossen werden und kostet dann 39,99 Euro ohne Laufzeit (aber mit drei Monaten Kündigungsfrist) beziehungsweise 29,99 Euro im ersten und 39,99 Euro im zweiten Vertragsjahr bei Wahl einer 24-monatigen Mindest*vertrags*laufzeit. Bis dahin gab es die 1&1 All-Net-Flat auch als Variante mit 100 Frei-SMS in alle Netze statt der mobilen Internet-Flatrate.

    Anlässlich der Tarifüberarbeitung hat 1&1 das ungedrosselte Inklusiv-Volumen (HSDPA mit bis zu 7,2 MBit/s nutzbar) der integrierten Surf-Flatrate von 250 auf 500 MB verdoppelt. Gleichzeitig stieg aber auch der Preis für den Versand von Kurzmitteilungen: Statt 9,9 Cent fallen nun 19,9 Cent pro SMS an. Als Zubuchoption hat 1&1 zum Tarif-Relaunch auch eine so bezeichnete SMS-Flatrate (Laufzeit: ein Monat) eingeführt, die für 9,99 Euro pro Monat aktiviert werden kann.
    Tarifverschlechterungen im Detail - versteckt in der Leistungsbeschreibung

    teltarif.de bemerkte aufgrund eines konkreten Leserhinweises jedoch: 1&1 hat nicht nur diese offenkundigen Änderungen durchgeführt, sondern auch Tarifverschlechterungen im Detail umgesetzt. So finden sich in der seit 25. März gültigen "Leistungsbeschreibung für 1&1 Mobilfunk-Dienstleistungen" gleich zwei Pferdefüße: Bislang galt für die All-Net-Flat eine Grenze von 15 000 Gesprächsminuten im Monat - ab diesem Zeitpunkt behielt sich das Unternehmen aus Montabaur ein außerordentliches Kündigungsrecht vor. Nun wurde dieses Limit drastisch eingedampft und bietet mit höchstens geduldeten 5 000 Minuten pro Monat nur noch ein Drittel des bisherigen Maximalvolumens.
    Pro Tag sind rechnerisch maximal 166 Gesprächsminuten erlaubt

    Konkret heißt es in der Leistungsbeschreibung: "1&1 darf in der '1&1-All-Net-Flat' bei einer Nutzung von mehr als 5 000 Minuten für nationale Standardgespräche und bei den Tarifen FreePhone bei einer Nutzung von mehr als 5 000 Minuten für Gespräche zu allen 'FreePhone'- und 1&1-Mobilfunk-Anschlüssen im Abrechnungszeitraum das Vertragsverhältnis außerordentlich kündigen."

    Im Klartext heißt das für Nutzer der so bezeichneten 1&1-Flatrate für Gespräche in alle Netze (Werbeslogan: "Nie wieder auflegen"), dass pro Tag rechnerisch maximal rund 166 Minuten - also gut zweidreiviertel Stunden - telefoniert werden darf.
    Bei mehr als 33 SMS pro Tag droht die Kündigung


    Die zweite Problematik: Die für 9,99 Euro pro Monat buchbare SMS-Flatrate ist in Wahrheit nur eine Quasi-SMS-Flatrate - und das, obwohl das Unternehmen auf seiner Website plakativ mit dem Slogan "Unbegrenzt SMS in alle Mobilfunknetze versenden" wirbt. In der 1&1-Leistungsbeschreibung findet sich aber die klare Aussage: "1&1 geht weiterhin von einer missbräuchlichen Nutzung bei mehr als 1 000 SMS pro Monat in drei aufeinanderfolgenden Abrechnungszeiträumen aus. In diesem Fall behält sich 1&1 vor, das Vertragsverhältnis außerordentlich zu kündigen." Wer also mehr als durchschnittlich 33 SMS pro Tag versendet, befindet sich bereits in der Gefahr, von 1&1 gekündigt zu werden.

    Zum Vergleich: Selbst bei der Vodafone-eigenen Tochter o.tel.o beinhaltet die (Quasi-) SMS-Flatrate 1 500 Kurzmitteilungen pro Monat, beim kürzlich reaktivierten freenet-Discounter debitel light sind es sogar 50 000 SMS. Andere Anbieter wie die E-Plus-Marke BASE oder andere E-Plus-Discounter setzen - zumindest offiziell - gar kein Limit für ihre SMS-Flatrates.
    1&1: Limits sind "reine Vorsichtsmaßnahmen"

    "Die Maximalangabe der Gesprächsminuten über 5 000 Minuten und die 1 000 SMS beruhen jeweils auf Vermeidung von Missbrauch", schreibt uns 1&1-Pressesprecherin Ingrun Senft, nachdem wir eine Stellungnahme des Unternehmens zu der Angelegenheit angefordert hatten. "Zum Wohle aller Nutzer der All-Net-Flat", so Senft, werde "hiermit die missbräuchliche Nutzung Einzelner ausgeschlossen". Bei den Limit-Angaben handele es sich um "reine Vorsichtsmaßnahmen".

    Wenn ein Kunde die gesetzten Limits überschreite, werde nach Angaben von Ingrun Senft seitens 1&1 "eine genaue Prüfung durchgeführt, das heißt, es wird genau geprüft, ob sich ein Missbrauchsverdacht erhärtet". Ein Missbrauch bestehe nach 1&1-Definition etwa dann, "wenn der Verbrauch nicht von einem normalen Endkunden erfolgt ist, sondern z.B. über eine maschinelle Nutzung in einer Telefonanlage / einem Vermittlungssystem in beispielsweise einem CallShop". Senft: "Das in der Leistungsbeschreibung aufgeführte Recht auf Kündigung durch 1&1 ist nur das theoretische finale Mittel, wenn tatsächlich Missbrauch vorliegen sollte."

    Im Telefon-Gespräch mit unserer Redaktion verwies die 1&1-Sprecherin zudem darauf, dass die erwähnten Tarifverschlechterungen der 1&1 All-Net-Flat nur Neukunden beträfen, wogegen von der Erhöhung des ungedrosselten Inklusiv-Volumens bei der Handy-Internet-Flatrate auch Bestandskunden profitierten. Zudem, so Senft, müssten Besteller vor dem finalen Absenden des Bestellformulars stets die jeweils gültigen 1&1-AGB akzeptieren.
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    Maximalgrenze von 1 000 Kurzmitteilungen bei SMS-Flat bleibt aber bestehen

    Der Westerwälder Telekommunikations-Anbieter 1&1 hat auf die Kritik an seiner heimlich geänderten Leistungsbeschreibung bei der im Vodafone-Netz realisierten 1&1 All-Net-Flat (wir berichteten) reagiert. Ab dem heutigen Tag gilt offiziell wieder ein maximal erlaubtes Gesprächsvolumen von 15 000 Minuten pro Monat.

    Bei der kritisierten Änderung anlässlich des Tarif-Relaunchs Ende vergangenen Monats hatte das Unternehmen die theoretische Maximalgrenze um zwei Drittel auf 5 000 Telefonminuten pro Monat abgesenkt. Für die 1&1 All-Net-Flat fällt ein Monatsentgelt von 39,99 Euro (ohne feste Laufzeit, mit dreimonatiger Kündigungsfrist) beziehungsweise 29,99 Euro im ersten und 39,99 Euro im zweiten Vertragsjahr bei 24-monatiger Mindestvertragslaufzeit an.

    Pressesprecherin Ingrun Senft räumte gegenüber teltarif.de nun ein, man habe "die Missverständlichkeit" der am 25. März geänderten Leistungsbeschreibung "erkannt und aus diesem Grund eine Korrektur online gestellt". Wie berichtet, hatte sich 1&1 bei Überschreiten der 5 000-Minuten-Grenze eine Kündigung des Vertrages vorbehalten, den Vertrag außerordentlich zu kündigen. Konkret hieß es in der Leistungsbeschreibung: "1&1 darf in der '1&1-All-Net-Flat' bei einer Nutzung von mehr als 5 000 Minuten für nationale Standardgespräche und bei den Tarifen FreePhone bei einer Nutzung von mehr als 5 000 Minuten für Gespräche zu allen 'FreePhone'- und 1&1-Mobilfunk-Anschlüssen im Abrechnungszeitraum das Vertragsverhältnis außerordentlich kündigen."
    Rückkehr zum 15 000-Minuten-Volumen

    Nun hat man die Grenze einerseits wieder bei 15 000 Minuten pro Monat festgesetzt, andererseits den entsprechenden Passus erweitert und nennt konkrete Ausschlüsse, um den Missbrauch des Flatrate-Tarifs vertraglich zu verhindern. So heißt es nun: "Im Rahmen der Tarife '1&1 All-Net-Flat' und 'FreePhone' darf eine Verbindung ausschließlich als Endkunde im dafür üblichen Umfang und nur manuell über ein Handy/Smartphone aufgebaut werden. Die Nutzung dieser Tarife für automatisch generierte Verbindungen, zu Zwecken der Weiterveräußerung, zur unentgeltlichen Überlassung des Dienstes an Dritte oder zum Betrieb kommerzieller Dienste, insbesondere zum Angebot eigener Telekommunikations-Dienstleistungen sowie für eine Standleitung, sind unzulässig. Um missbräuchliche Nutzung Einzelner auszuschließen, behält sich 1&1 das Recht vor, in der '1&1 All-Net-Flat' bei einer Nutzung von mehr als 15.000 Minuten für nationale Standardgespräche und bei den Tarifen 'FreePhone' bei einer Nutzung von mehr als 15.000 Minuten für Gespräche zu allen 'FreePhone'- und 1&1 Mobilfunk-Anschlüssen im Abrechnungszeitraum das Vertragsverhältnis außerordentlich zu kündigen."

    "Dass bei missbräuchlicher Nutzung der Provider einen Vertrag kündigen kann, ist im Interesse aller Nutzer an einem günstigen Flatrate-Preis und bei allen Mobilfunkanbietern branchenüblich", schreibt uns Ingrun Senft. "1&1 legt in ihrer Leistungsbeschreibung eine Nutzung von über 15.000 Minuten pro Monat fest, ab der eine Prüfung auf eine missbräuchliche Nutzung erfolgt. Sollten sich vom Verbrauch unabhängig Hinweise auf Missbrauch ergeben, kann selbstverständlich auch dann eine Prüfung erfolgen." In jedem Fall werde man aber, teilt die 1&1-Pressesprecherin mit, "den Kunden kontaktieren und prüfen, ob sich ein Missbrauchsverdacht erhärtet oder als falsch erweist".
    1 000-SMS-Limit bleibt bestehen

    Die Beschränkungsklausel in punkto SMS-Flatrate - die zum Monatspreis von 9,99 Euro optional zur 1&1 All-Net-Flat hinzugebucht werden kann - hat das Unternehmen aus Montabaur indes unverändert gelassen. Hier definiert die "Leistungsbeschreibung 1&1 Mobilfunk" nach wie vor: "1&1 geht weiterhin von einer missbräuchlichen Nutzung bei mehr als 1 000 SMS pro Monat in drei aufeinanderfolgenden Abrechnungszeiträumen aus. In diesem Fall behält sich 1&1 vor, das Vertragsverhältnis außerordentlich zu kündigen."

    Wie berichtet, erreichen Kunden diese 1 000-SMS-Grenze bereits ab einem durchschnittlichen Versand von mehr als 33 SMS pro Tag. Immerhin: Ingrun Senft sichert zu, man werde auch bei der SMS-Flatrate vor einer Kündigung eine Einzelfallprüfung durchführen, um festzustellen, ob - für 1&1 - hier tatsächlich ein Missbrauch vorliegt.
    Quelle Teltarif

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