Wie wird eigentlich ein BlackBerry entwickelt? – connect war bei RIM in Bochum
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am 12.04.2010 um 10:50 (380 Hits)
Hallo liebe User,
Die Zeitschrift connect (Europas größtes Magazin zur Telekommunikation) berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe 05/2010 über den Besuch in den „Heiligen Hallen“ von RIM in Bochum.
Ich habe mir diesen Artikel mal vorgenommen und möchte euch kurz über den Inhalt informieren.
- Bernhard Krausse (Senior Director und Chef des Entwicklungscenters Bochum) gibt im Interview mit connect die Beweggründe von RIM zur Standortwahl Bochum bekannt.
Bernhard Krausse: „Bisher waren die wesentlichen Funktionen von RIM auf dem nordamerikanischen Kontinent konzentriert. Aber der europäische Markt wird immer wichtiger für uns, da bietet es sich an, auch hier starke Präsenz zu zeigen. Wir wollen als Firma ein globales R & D Netz aufbauen. Bochum ist mit seiner großen Universität ein Baustein dazu, viel hochqualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen.“
- Außerdem wird von der Entwicklung des Bold™ 9700, das erste BlackBerry® aus dem Ruhrpott, berichtet, wie es von der Idee bis zum fertigen Produkt kam.
Zitat: „… Als Vorbild diente der Bold™ 9000, der vielen Anwendern aber ein Stück zu groß war. Also lautete die Aufgabe, die beim Bold™ 9000 erstmals implementierte 3G-Technik in einem Gerät mit Curve™-Abmessungen zu realisieren …“
- Besonders informativ und interessant finde ich den enormen Aufwand, den RIM zum Testen neuer Geräte betreibt, um uns als Endverbraucher mit einem erstklassigen Produkt zu versorgen.
Wer also schon immer mal näheres über RIM und die Entwicklung eines BlackBerry® wissen wollte, dem kann ich diese Ausgabe wärmstens empfehlen, denn dadurch kann ich mir die Kosten für ein neues Device besser erklärenZitat: „… Das Handy hängt über einen Saugnapf an einer mechanischen Führung; die Bewegung im Test gleicht dem freien Fall, wobei die Saugnapf-Arretierung erst kurz vor Bodenberührung gelöst wird. Durch vorherige Ausrichtung wird sichergestellt, dass das Gerät mit der gewünschten Stelle auf dem Boden aufprallt …“
Quelle: Connect, Ausgabe 05/2010
Gruß
m0rch3j














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